Pantomime
Szenisches Werkzeug, bei dem eine Handlung non-verbal dargestellt wird. Hier wird keine Sprache genutzt, die Handlung wird allein durch Bewegung, Gestik und Mimik "gezeigt".
Wir sind die Theatergruppe Sand. Mit unserer dynamischen Gemeinschaft sorgen wir für kreatives und unterhaltsames Theater.
Szenisches Werkzeug, bei dem eine Handlung non-verbal dargestellt wird. Hier wird keine Sprache genutzt, die Handlung wird allein durch Bewegung, Gestik und Mimik "gezeigt".
Eine Theaterströmung, die sich auf die realistische Darstellung menschlicher Emotionen und psychologischer Konflikte konzentriert, oft beeinflusst durch die Werke von Konstantin Stanislawski.
Zu den wichtigsten Vertretern zählen Stanislawski, Strasberg und Cechov
Ein Konzept aus der Schauspieltechnik von Stanislawski, das die Fähigkeit beschreibt, in einem öffentlichen Kontext (wie auf der Bühne) so zu agieren, als wäre man in einem privaten, persönlichen Raum. Es ermöglicht Schauspielern, sich auf ihre innere Welt und den Charakter zu konzentrieren, ohne von der Anwesenheit eines Publikums abgelenkt zu werden.
Ansammlung von Spielern.
Wird meist bei der "Heuschrecken"-Methode genutzt.
Im Theater bezeichnet der Begriff Purpose den grundlegenden Sinn oder die Absicht, die hinter einer bestimmten Handlung, einer Szene oder dem gesamten Stück steht. Der Purpose treibt die Charaktere an und gibt der Handlung ihre Richtung, wodurch die Dramaturgie eine klare Zielsetzung erhält. In der Schauspieltechnik wird der Purpose häufig als Motivator für die psychologische und physische Handlung genutzt, um authentisches Schauspiel zu ermöglichen.
(Im weiteren Sinne) Die gegebenen Umstände, in denen eine Handlung oder Szene stattfindet. Es bezieht sich auf den Kontext, der die Handlung beeinflusst und definiert. Unter Setting werden Zusammensetzung von meist Ort, Zeit und Figuren verstanden.
Im Theater bezeichnet Status das hierarchische oder soziale Machtverhältnis zwischen Charakteren in einer Szene. Der Status kann sich durch körperliche Haltung, Sprache, Bewegung oder Verhalten ausdrücken und ist ein wesentliches Mittel, um Dynamik und Spannung auf der Bühne zu erzeugen. Keith Johnstone hat den Status als zentrales Element des Improvisationstheaters eingeführt, wobei er besonders die bewusste Nutzung von Hoch- und Tiefstatus hervorhob, um Beziehungen und Konflikte darzustellen.
Pionier der Biomechanik, die Körperbewegung und Rhythmus in den Mittelpunkt der Schauspielkunst stellte und sich vom psychologischen Realismus abwandte.